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| Agadez, 6 Uhr morgens, HOTEL AIR, Frühstücksterrasse mit Blick auf die alte, berühmte Moschee, ich schreibe ein paar Zeilen zum Trip der letzten Nacht - AFRIKA, DAS LAND DER LIEBE.... Gestern war Freitag Abend, ich komme zum "nightclubing" in die Stadt. Ich nehme mir vorsichtshalber schon mal ein Doppelzimmer im "HOTEL TIDEN". Ich habe keinen großen Bock auf die Frau (Linda), die ich vor einer Woche gebumst habe und meide ein wenig die Stadtecke, wo ich ihr ganz bestimmt über den Weg laufen würde! Ich beginne im "Belle Etoile", eine Open Air Disco mit "life music", die Männer tanzen meist unter sich und ab und zu wird eine Frau in die Runde mit hineingezogen. Ich fahre weiter zum "Club Djado", natürlich ist kein Mensch drin, bei 8.-DM Eintritt. Gähnende Leere, wenn da nicht zwei Mäuschen wären, die tanzen würden! Es scheint das Personal selbst zu sein. Die größere scheint es aber in sich zu haben. Eine super Figur, schlanke Beine, groß und viel Busen! Um ihr Gesicht zu sehen, ist es echt zu dunkel, ich merke eine leichte Zurückhaltung bei Ihr. Ich tanze mit ihr, frage sie vorher überflüssigerweise, ob es ihr recht ist. Bei afrikanischen Rhythmen bin ich fit, wir huschen über's Parkett. Ich bin saumüde, die Hitze tagsüber und seit 7 Uhr morgens am arbeiten. Ich hätte sie aber gerne die Nacht, dieses Verlangen, wie setze ich mein Begierde um? Schließlich arbeitet sie ja im Club. Nach kurzem Zögern sage ich es ihr: "I want you to come with me in the Hotel, I don't want to sleep without you this night!". Sie zögert ebenfalls etwas mit ihrer Antwort, sagt dann aber "YES" mit einer Selbstverständlichkeit! Ha, geritzte Sache, hoffentlich kommt auch alles nach Plan, ohne Überraschungen. Der einzigste Hacken ist, dass sie bis vier Uhr morgens arbeiten wird, jetzt haben wir Mitternacht. Ich vertröste sie auf den nächsten Abend, da ich mir unsicher war, ob ich wirklich aufwachen würde und gehe ins Hotel zurück. Die Wände strahlen die ganze Hitze des Tages ab und ich muß mir ein feuchtes Tuch über den Körper legen, um etwas Kühle zu finden. Ich döse und wache tatsächlich nach zwei Stunden wieder auf. Ich habe echt Lust auf sie, auf ihren Body, besonders hier wo die Mehrzahl der Frauen abgeschlafft sind, wenigstens die, die "hergehen". Ich werfe mich in die Hose und eile rüber zum Club, unterwegs muß ich einen dunklen Platz überqueren, mit Foodstalls und Kiosken und einer halb dösenden Bevölkerung. Ich komme gerade noch rechtzeitig, denn der Club macht schon dicht, sie ist dabei die Abendkasse zu zählen und ein paar Männer stehen um sie rum. Ich habe Angst, daß sie bereits vom Manager oder Lokalbesitzer gefickt wird! Ich sage ihr dezent, daß ich draußen auf sie warten werde. Die Zeit vergeht und ich bin mir nicht mehr so sicher, auf was ich mich da eingelassen habe. Erinnerungen von Enttäuschungen kommen hoch, von Augenblicken wo ich ewig auf eine Maus wartete, dabei war sie dann durch den Hinterausgang schon mit jemanden anderem entwischt! Aber dann kommt sie, zusammen mit einer Freundin, von den "Männern" ist nichts mehr zu sehen. Sie trägt "quality": einen wunderschönen, dunkelblauen Wickelrock, mit einem, dazu passenden Kostümoberteil, welches ihren Busen hochdrückt. Im Hotelzimmer herrscht ein wenig Befangenheit zwischen uns beiden, sie fängt an sich auszuziehen, ich schaue ein wenig zur Seite, denn im Grunde genommen fangen wir erst an uns kennen zulernen. Ich komme mit unter die Dusche und glitsche ihr mit der Seife über die Haut, aber sie zieht nicht allzu sehr mit einem Duschfick mit. Wir liegen auf dem Bett und haben noch ein wenig Licht und plaudern. Wir schmusen ein wenig und als ich den Parillo drüber habe, mach ich das Licht aus, dies ist ihr lieber und ich muß ihr recht geben, im Dunkeln ist weniger Ablenkung, man kann besser in die Liebe untertauchen, sich gehen lassen, sich spüren, sich verstecken. Ich erkunde ihren Körper, sie hat Brüste zum reinbeißen, ich ergötze mich an ihnen, knete und liebkoste sie, oft werde ich zu rau und sie schreit auf. Es muß ewig her sein, daß sich eine Frau mokiert, weil ich in meiner Gier, ihr die Brüste zu fest drücke. Wir beginnen im "trockenen" zu ficken, das heißt, ohne, daß ich bei ihr drin bin, reiben sich unsere Lusthügel aneinander, eine gute Gelegenheit zu sehen, ob die Frau was vom Ficken versteht und ob es ihr Spaß macht. Aber sie fickt wie der Teufel, zwischendurch legt sie einen nähmaschinenartigen Takt ein! Ich beginne stoßweise in sie einzudringen, ebenfalls ein wichtiger Moment eine Frau einzuschätzen, lässt sie den Schwanz banal reinflutschen oder ist sie ein wenig "aware" was passiert? |
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